Bekämpfung von Schimmelpilz mit EMa (Erfahrungsbericht)

Meine frührere Wohnung lag in einem Altbau. Der Eingang führte erst in ein kleines, ungeheiztes Vorräumchen und erst dann in den Flur. Das besagte Räumchen hatte zu allem Überfluss nasse Wände und deswegen hatte sich schon bei meinem Einzug Schimmel gebildet. Und zwar als hässlicher schwarzer Belag und natürlich mit unangenehmem Geruch.

Da Schimmelpilz bekanntermaßen gesundheitsschädlich ist, konnte das natürlich nicht so bleiben. Also griff ich zu EM:
Ich mischte etwa 3 Esslöffel EMa mit einem halben Liter Wasser und besprühte damit die betroffenen Stellen großflächig. Das Ganze ließ ich ungefähr eine halbe Stunde einwirken. Dann befeuchtete ich ein Schwammtuch mit EMa-Wasser und wusch den schwarzen Belag ab. Diese Prozedur habe ich gleich darauf noch einmal wiederholt. Nachdem der Belag so gut wie weg war, habe ich die Wand noch einmal gründlich mit dem EMa-Wasser eingesprüht.

Seitdem erinnerte an den Schimmel nur noch ein leichter dunkler Schatten, den ich mit weißer Farbe überstrichen habe. Alle paar Tage sprühte ich noch eine leichte EMa-Verdünnung auf die Stellen, doch soweit ich es beurteilen kann, ist der Schimmel vollständig verschwunden.

Bei starker Schimmelbildung empfiehlt es sich, die EM-Behandlung über einen längeren Zeitraum durchzuführen, damit sich nicht doch wieder neuer Schimmel bildet.

Außerdem müssen natürlich die Ursachen für die Schimmelbildung abgeklärt und möglichst rasch behoben werden.